generationencafè

 

 

 

 

 

Am 30. Oktober 2018 hatten wir eingeladen zu einem Gespräch rund um Lesben in den Jahren 1983-1989. Wir schauten uns diese Jahre unter dem Aspekt Lesben in der DDR und der BRD an und fragten uns nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Dazu hatten wir uns die beiden Zeitzeuginnen Karin Dauenheimer und Marie Sichtermann eingeladen, eine Geschichte war spannender als die nächste, wir hätten noch wesentlich länger zugehört, wie es ihnen damals ging. Moderiert wurde unser Gespräch von der Journalistin Annette Hager, die sehr gut vorbereitet und empathisch durch den Abend führte.

 

 

 

Marie Sichtermann, Annette Hager

 

Die Zeit verging wie im Flug, mitten in der Woche, bei „feinstem“ Wuppertaler Regenwetter, waren mehr als 30 Personen gekommen – erfreulicherweise waren auch einige jüngere Jahrgänge vertreten.

Schon länger wünschen wir uns den Kontakt und die Zusammenarbeit mit jüngeren Menschen. Vor allem eine Zusammenarbeit kann nur funktionieren, wenn sich die kennen, die zusammen arbeiten wollen. Dazu haben wir nun für den 16. Dezember 2018, ein Sonntag, um 15 Uhr zum ersten LesBiTrans*-Frauen-Generationencafé eingeladen. Organisiert wird es von uns gemeinsam mit dem Autonomen Queer-Referat der Bergischen Universität Wuppertal, namentlich von Christiane und Josi. Eingeladen sind alle, die Lust haben über Gestern und Heute und Persönliches und Politisches zu reden. Wir wünschen uns neben Kuchen und Keksen gern auch deine Erlebnisse von früher oder deine von heute.

Sei dabei, wenn wir ein neues Kapitel LesBiTrans*Feministische Sichtbarkeit in Wuppertal aufschlagen!

 

 

Karin Dauenheimer, Marie Sichtermann, Annette Hager (v.l.n.r.)